7.5.: nochmaliger Besucht in Darmstadt, diesmal wegen OP auf anderer Ebene. Der Kerl strotzte zwar auch nicht gerade vor Sympathie, war aber bei weitem unkomplizierter und teilte die Ansicht, dass bei einem ok seitens der KK keine rechtlichen Probleme bestünden.

Besagtes "ok" ist allerdings schon seit mehr als zwei Monaten in Arbeit, und ich befürchte, es kommt auch kein "ok" zurück sondern nur ein "Sie müssen noch dieses und jenes nachreichen/ erledigen"... Ich weiß, wer dann wieder durchdreht.


Abseits des Ärztekrams: habe gestern mit meinem Erzeuger gesprochen. Der hat wohl die Frau besucht, die das Wort "Mutter" nicht verdient hat - er meinte, die hätte nur "böses" Zeug geredet, wolle mich enterben (der Brüller!! nachdem ich wer weiß wieviel Schotter in ihre Scheißbude gesteckt habe, was wollte sie mir jemals 'vererben'? Ihre Schulden vielleicht?) etc. etc...
obwohl ich schon länger nicht mehr sonderlich viel von besagter Frau halte, hat dieser Umstand dem Faß grenzenloser Enttäuschung endgültig den Boden weggerissen. Das ist es wohl, was ich ihr tatsächlich bedeute bzw. bedeutet habe, und diese Erkenntnis ist nach alldem, was bereits geschehen ist, immer noch reichlich bitter.

Wie sehr ich doch früher immer die wenigen beneidet habe, die sowas wie eine "richtige" Familie hatten... und die es nie zu schätzen wussten.
So wird man zur Rudelunfähigkeit erzogen.
24.5.08 09:51
 


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